Handlung: Irland anno Domini 982: Ceara gerät als Tochter eines Stammesführers in die Auseinandersetzung zwischen verfeindeten irischen Clans. Finn, Anführer einer dieser Clans, rettet die junge Frau vor ihrem Peiniger Olca, als sie misshandelt durch die ihr fremde Heimat irrt, ohne zu wissen, dass sie die Tochter seines Widersachers ist.
Figuren: Ceara, Finn, Olca, Eogan, Niall ... fremdklingende Namen, an die ich mich erst gewöhnen musste, weil keltische Romane bisher nicht zu meinem Lesestoff gehörten. Das wird sich jetzt ändern! Sprache/Duktus: Sehr bildhafte und wortgewaltige Sprache! Der Erzählstil macht ab dem ersten Satz Lust aufs Weiterlesen. Stolpersteine waren für mich zu Anfang die keltischen Namen und Begrifflichkeiten, mit jeder gelesenen Seite wurden sie weniger befremdlich.
Struktur: Gut strukturierter Roman, der bereits mit der Leseprobe neugierig darauf macht, wie es wohl weiter geht und der animiert, sich mit der Geschichte Irrlands zu befassen.
Zusammenfassend: Absolut verdient wurde die Schriftstellerin von den Lektoren des Verlags Droemer und Knaur entdeckt, aber ich wusste schon vorher, dass das Buch ein Erfolg wird. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung des Romans, an dem Cornelia Briend bereits arbeitet. Fazit:

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